Über jugendschutz.net
Die Jugendministerien der Bundesländer haben jugendschutz.net 1997 als gemeinsame Zentralstelle gegründet. Seit 2003 ist jugendschutz.net als länderübergreifende Stelle für den Jugendschutz in Telemedien an die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) angebunden, um eine einheitliche Aufsicht über Rundfunk und Internet zu gewährleisten.
jugendschutz.net kontrolliert das Internet auf Verstöße, drängt auf die Einhaltung des Jugendschutzes und sorgt dafür, dass Anbieter problematische Inhalte rasch verändern, löschen oder für Kinder und Jugendliche unzugänglich machen. Was im Internet unzulässig ist und wozu Anbieter verpflichtet sind, regelt der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV). Auch die Aufgaben und die Anbindung von jugendschutz.net an die KJM sind im JMStV gesetzlich festgelegt.
Um den Jugendschutz im Internet zu verbessern, setzt jugendschutz.net auf Kommunikation und Kooperation: vor allem mit den Anbietern und deren Verbänden, aber auch mit Fachstellen und Initiativen – sowohl auf nationaler, als auch auf internationaler Ebene.
Hotline/Beschwerdestelle
Neben eigenen Recherchen nimmt jugendschutz.net über die Hotline Beschwerden über Verstöße gegen den Jugendschutz im Internet entgegen.
Meldestelle bei Verstößen:
Hinweise auf Jugendschutzverstöße im Internet können entweder per E-Mail oder über das Kontaktformular auf der Website von jugendschutz.net gesendet werden:
hotline
[at]
jugendschutz.net
Beschwerdeformular
Weitere Informationen
Wenn Sie sich dafür interessieren, wie jugendschutz.net arbeitet, was jugendschutz.net beanstandet und welche Ratgeber jugendschutz.net neben den auf dieser Seite präsentierten erarbeitet hat, so besuchen Sie die Website:
www.jugendschutz.net



