Über uns
Das Referat Chats, Messenger und Communitys bei jugendschutz.net befasst sich mit den Jugendschutzrisiken der Online-Kommunikation. Dabei wird ein mehrdimensionaler Ansatz verfolgt, d.h. unterschiedliche Strategien zur Verbesserung der Sicherheit in Online-Kommunikationsdiensten miteinander verknüpft:
1. Kontinuierliches Monitoring: Seit 2004 untersucht jugendschutz.net die bei Kindern und Jugendlichen beliebtesten Kommunikationsdienste, um herauszufinden, wie riskant deren Nutzung für sie sein kann. Die beobachteten Probleme werden dokumentiert und analysiert. Zum einen werden hierbei allgemeine Risiken der Online-Kommunikation herausgearbeitet, zum anderen werden einzelne Angebote bewertet.
2. Kommunikation mit den Anbietern: Im Dialog mit den Anbietern gibt das Referat die Rechercheergebnisse und Vorschläge zur Verbesserung des Schutzniveaus weiter. Besuche bei Betreibern geben dem Team einen Einblick in deren Arbeitsalltag und liefern Informationen, welche Maßnahmen hinsichtlich des Jugendschutzes bereits ergriffen wurden bzw. für die Zukunft in Planung sind. Zur Förderung eines Austauschs wurden bereits mehrfach Betreiber-Workshops (mit-)organisiert.
3. Aufklärung und Sensibilisierung: Über die durch die LFK geförderte Website, die Broschüre und verschiedene Faltblätter werden die Ergebnisse der Recherchen auch interessierten Eltern und pädagogischen Fachkräften zugänglich gemacht.
Redaktion
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Referats Chats, Messenger und Communitys bei jugendschutz.net und damit verantwortlich für die Inhalte dieser Website sind:
Katja Knierim, Medien- und Filmwissenschaftlerin und Germanistin
Nina Lübbesmeyer, Dipl.-Päd.
Frank Woithe, Medienpädagoge
Melanie Ludwig, Stud. Soziologie/Anglistik
Friedemann Schindler, Medienpädagoge, Leiter von jugendschutz.net (verantwortlich)




