Google+
Hohes RisikoLaut Anbieter ab 13 Jahren. Aufgrund der Risiken nur für Erwachsene geeignet.
ca. 90 Millionen weltweit
Registrierung unter Angabe von Vor- und Nachname, Nickname, Geschlecht, Geburtsdatum und Passwort. Anhand des gewählten Nicknames wird automatisch eine E-Mail-Adresse bei googlemail.com generiert, die für den Login benötigt wird.
der US-amerikanischen Google Inc. Die Registrierung gilt automatisch für alle Angebote der Google Inc., wie z.B. YouTube und Picasa. Google+ bietet vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung und Kommunikation, z.B. Freundeskreise (Circles), Beiträge (Stream), Fotoalben, Chat, Videochat (Hangout). Mittels Klick auf den „+1“-Button können User Beiträge, Links, Fotos, Videos und Websites empfehlen. Viele Spiele von Drittanbietern werden eingebunden.
Meldefunktion z.B. für Profile, Beiträge oder einzelne Inhalte, deren Bearbeitung jedoch oft nicht zeitnah bzw. nicht adäquat erfolgt (hier ist oftmals die amerikanische und nicht die deutsche Gesetzgebung Richtlinie). Blockieren über Button im Profil möglich.
Keine gesonderte Beschwerdestelle, aber umfangreicher Hilfebereich, mit Tipps zu Sicherheit und Privatsphäre – auch für Jugendliche. Allerdings schwer auffindbar und teils nur auf Englisch.(http://www.google.com/+/safety/)
Für User unter 18 bei Anmeldung gut, aber noch optimierbar. Unter Profil
Profil bearbeiten Konfigurationen zur Sichtbarkeit von Profilinformationen und geteilten Inhalten möglich. Überall „Meine Kreise“ bzw. „Nur ich“ wählen. Für selbst erstellte Beiträge muss jeweils die Sichtbarkeit bestimmt werden.
Januar 2012
Kein deutsches Angebot. Hier gelten meist weniger strenge Jugendschutz-Richtlinien.
Häufig jugendgefährdende bis sogar absolut unzulässige Inhalte.
Eingebundene Social Games können zusätzliche Risiken bergen (z.B. Kostenfallen, Datenmissbrauch, Belästigungen).
Einfache Kontrolle beim Teilen von Inhalten durch leicht bedienbare Freundeskreise.


